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Vorstellung

 

Kutschenfahrten im  Zürcher-Oberland

Der an der Bergstrasse 39 in Gossau  wohnhafte Markus Marty hat ein zeitlich und finanziell aufwändiges Hobby. In der Adletshusen (Grüningen)  betreut er zwei Freiberger-Pferde. Er pflegt sie selber und verbringt seine ganze Freizeit mit ihnen. Dies ist ihm nur möglich dank seiner unregelmässigen Arbeitszeit als Buschauffeur bei der VZO. Sein grösstes Hobby sind die Kutschen- und Spezialwagenfahrten.

 Er besitzt einen Planwagen, den er aus einem Militär-Fourgon hergerichtet hat. Darauf finden 7-8 Personen oder 10-15 Kinder Platz. Marty verfügt über einen städtischen Milord für max. 4 Personen. Diese Kutsche ist mit einer Reisetruhe ausgestattet. So kann der Picknick-Korb sicher verstaut werden. Er hat einen Ambiaswagen, der mit Tisch und Bänken ausgerüstet ist und auf dem 6-8 Personen während der Fahrt, verpflegt werden können. Ein weiterer Wagen ist der Gesellschaftswagen, der 10 Fahrgästen Platz bietet. Für individuelle Kutschenfahrten, Hochzeiten oder Jubiläumsfahrten für bis zu 5 Personen, bietet er eine Landauer-Kutsche an. Da er gute Verbindungen mit Stallbesitzern in der Gegend pflegt , kann er auch Wünsche von grösseren Personengruppen wie Hochzeiten, Geburtstage, Firmen, Vereine Schulreisen erfüllen.

Von seiner grossen Erfahrung her kennt er alle schönen und idyllischen Plätze im Zürcher-Oberland. Auf Wunsch übernimmt er die gesamte Organisation einer Ausfahrt incl. Brunch, Eintritt in Museen wie Johannitermuseum, Weinbaumuseum, Indianermuseum, Ritterhaus, Schlossmuseum usw. Er organisiert einen Picknickplausch bei der Feuerstelle, eine Brauereibesichtigung, einen Besuch auf dem Bauernhof oder einen Zvierihalt in der Sageli-Bar.

Der Hobby-Rösseler ist sehr flexibel und geht auf Kundenwünsche ein. Selbstverständlich fährt der Kutscher auch im stilechten, historischen Kostüm, das zum gewählten Wagen oder Kutsche passt.

Planen Sie eine Wagenfahrt, setzen Sie sich frühzeitig mit dem engagierten Kutschenfahrer in Verbindung. Für ihn gilt die Devise

 

„nichts ist unmöglich - alles machbar“